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Freundschaft mit Amazonasindianerkindern: E-Mailen in den Dschungel

Autor: Schule Wendelsheim
Wir sind eine:
Status: archiviert

Zusammen mit Cristina und zwei weiteren Mädchen startete ich (Sandra) im Herbst 2005 einen E-Mail-Kontakt mit einem damals 14-jährigen Mädchen (Lizbeth) der Shipibo-Conibo-Indianer aus dem peruanischen Amazonastiefland. Wir wollten für unsere Regenwald-DVD wissen, wie Indianerkinder wirklich leben und was man für sie tun kann. Der Kontakt war für ein Jahr geplant, doch in der Zwischenzeit ist es eine tiefe Freundschaft mit der ganzen Familie und mehreren Freunden von Lizbeth geworden. Wir sammelten mit eigenen Shipibo-Lesezeichen Geld für die medizinische Versorgung des kranken Vaters, kauften Schulbücher für Lizbeth und schickten kleine nützliche Geschenke in den Regenwald. Die Shipibos haben uns nach Peru eingeladen und Samenketten geschickt, wir lernen Shipibosprache und sie Deutsch.

missAdmins Projekt auf Mission Sustainability

Kommentare

Schreibt mal was

Schreibt mal was auf Shipibosprache. Hab ich noch nie gehört.
Wie regelmäßig schreibt ihr euch denn mit dem Mädchen?

Ich weiß, wir antworten

Ich weiß, wir antworten viel zu spät, aber vielleicht liest du die Antwort trotzdem noch. Hier sind die Zahlen von 1-10 in Shipibosprache:
1 = westeora
2 = rabe
3 = kimisha
4 = chosko
5 = pichika
6 = sokota
7 = kanchis
8 = posaka
9 = iskon
10 = chonka
Schon ungewöhnlich, was?
Gruß von der GHS Wendelsheim