Seit September arbeiten für ein Jahr eine Chantin aus Sibirien, ein Sami aus Norwegen und ab Dez. ein Inuit aus Grönland, alle im Alter 20 – 25 Jahren, für ein Jahr im Erlebniscamp Klima&Kultur in Barsinghausen mit. Im Zentrum des Camps (einem Tipidorf) stehen die Themen Umwelt, Natur erleben, die Kultur der indigenen Völker des Nordens und der Klimawandel, die durch die Arbeit der indigenen und der deutschen TeamerInnen (Honorarkräfte, Ehrenamtliche, FÖJlerInnen) miteinander verknüpft werden. Im hohen Norden sind die Auswirkungen des Klimawandels bereits heute sichtbar und die internationalen TeamerInnen können anschaulich schildern, welche Auswirkungen der Klimawandel für die Natur, die Menschen, ihre traditionelle Ökonomie und ihre Kultur hat. Thematisiert wird auch, wie wir das Klima schützen können. Es kommen Jugendgruppen, Schulklassen ins Camp, im Winter sind die internationalen Gäste in Schulen etc. aktiv. Im Sommer finden internationale Jugendbegegnungen zum Thema statt.