2006 entstand die erste Zeitungspapier-Plastik namens "Kopf" in der selbst entwickelten Papierstrangtechnik.Aufgrund der Struktur der Plastik fühlten sich viele Passanten meines Ateliers in der Berliner Falckensteinstraße an Plastinaten von Hagens erinnert.Die Kommunikationskurve stieg enorm an.Man tauschte sich über Sinn und Unsinn von Plastination aus.Die Themen bauten sich aus:Globalisierung,Armut,Recycling etc.
Menschen aus vielen Nationen mit verschiedenen gesellschaftlichen,sozialen und politischen Hintergründen kommunizierten miteinander. "Welten prallten" positiv aufeinander.Der erste Workshop wurde mit SchülerInnen der Kiezschule "Fichtelgebirge Grundschule" mit Unterstützung von FiPP e.V.im Atelier veranstaltet.Basierend auf der Bedeutung ihrer Vornamen wurden jeweils eigens entwickelte Plastiken nach Papier-Strang-Technik gebaut,die als Gesamtkunstwerk in Form eines Mobilé präsentiert wurden.
Nachhaltigkeit durch Werkstoff.